Die Geschichte von Reichmann Engineering 

Die Geschichte von Reichmann Engineering nahm bereits 2006 mit der Entwicklung des Vorgängers des RIP durch Matthias, Inhaber von Reichmann Engineering, konkrete Formen an.
 
Für die damalige Zeit war die Geometrie revolutionär – Vergleichbares war ausschliesslich Worldcup-Profis vorbehalten.
Das Konzept fokussierte ausschliesslich auf ein Ziel: Es einfach zu halten um maximale Perfomance zu erreichen. Einfach ein Werkzeug, um mit maximaler Geschwindigkeit den Berg hinabzuheizen. Simplizität bedeutet in diesem Fall, den Lastfall auf den Hauptrahmen so einfach, so niedrig und so gleichmässig wie möglich zu halten, um einen bombensicheren Rahmen zu erhalten.
Um dies zu erreichen wurde eine raffinierte Hinterbauhebelage errechnet, deren Auflager das Ober- und Unterrohr weitgehend auf Druck bzw. Zug belasten. Zusätzlich fungiert die gesamte Hinterradaufhängung als Bremsmomentabstützung, um auch beim Bremsen maximale Traktion zu gewährleisten.
Einfachheit im Bereich der Geometrie bedeutete für Matthias das Verwirklichen eines Bikes, das sich gutmütig um Kurven prügeln lässt, und das eben ohne böse Überraschungen. Für uns ist der Schlüssel hierzu eine ausgewogene Balance zwischen den Radlasten. Egal, wie schnell die Kurve genommen wird – dieses Bike wird weder unter- noch übersteuern (vorausgesetzt, es ist korrekt eingestellt). Wird das Bike im Grenzbereich bewegt, darf es nicht der limitierende Faktor Deines Runs sein.
Diese Kriterien wurden in Perfektion umgesetzt.
 
Folglich wurde 2009 der Prototyp gebaut, welcher während Saison 2010 gefahren wurde. Unter dem Namen „G-Bike“, und später unter dem Label Doubledragon Destructor, war es auf Downhillrennstrecken in ganz Europa am Start. Für 2011 wurde das G-Bike aka Destructor dann 10 mal gebaut und vom Team Doubledragon gefahren.
 
Diese erste Version des Reichmann-Rahmens diente als Basis des RIP, welches im Jahre 2011 entwickelt wurde und seit Februar 2012 erhältlich ist.  Es verfügt über sämtlichen Keyfeatures seines Vorgängers, plus einigen Verbesserungen, wie etwa einem längeren Dämpfer und einer vereinfachten Hinterbauhebelage, welche zu einer Gewichtsreduzierung und Festigkeitsverbesserung des Rahmens führte. Hier liegt Folgender Gedanke zu Grunde: Kräfte dort aufzunehmen, wo sie Auftreten, führt zu einer Verminderung von Biegemomenten, und Kräfte gegeneinander auszurichten kann sogar dazu führen, dass diese sich zumindest teilweise aufheben. So werden leichte und dennoch dauerhafte Rahmen gemacht. Als zusätzliches Detail verfügt das RIP über eine variable Progression der Federungscharakteristik – es kann je nach Strecke und Vorliebe des Fahrers mehr oder weniger progressiv gefahren werden.
 
Für das Jahr 2013 gab es nur kleine Änderungen. Von je her wurden sämtliche Hauptrahmen und Hinterbauschwingen von IM Sportraeder in Karlsruhe / Deutschland von Meisterhand gefertigt, was für höchste Qualität bürgt. Ebenso die Fräs- und Drehteile: Hier wird ausschliesslich in Deutschland von Deutschen gefertigt.
 
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